Sicherheitstipps
Vermeidung von Fehlalarmen

Sie können verschiedene Schritte unternehmen, um Fehlalarme zu reduzieren. Als erstes gilt es, ihre Ursache zu erkennen. Bei Hausbesitzern stellt menschliches Versagen die weitaus größte Ursache dar. Gebühren für Fehlalarme können sich auf mehrere Hundert Franken belaufen. Sie können auch zur Unzufriedenheit mit dem System und dem Sicherheitsanbieter führen. Darüber hinaus sind die Ressourcen der Polizei begrenzt und sollten nicht unnötig in Anspruch genommen werden. Mehrere Tausend Einsatzstunden von Polizei und Feuerwehr werden für die Untersuchung von Alarmen eingesetzt, die sich dann als falsch erweisen.
- Platzieren Sie Rauchmelder nicht in der Nähe der Küche, des Badezimmers oder anderer Orte, an denen sich Dampf oder Staub in der Kammer des Melders sammeln kann.
- Ersetzen Sie Rauchmelder nach 10 Jahren Betriebszeit oder auch früher.
- Reinigen Sie Rauchmelder periodisch mit einem Vakuumreiniger, um Staubablagerungen zu entfernen.
- Unterweisen Sie alle Leute, die Ihr Haus betreten (z. B. Babysitter, Verwandte, Kinder, Besucher, etc.), in der ordnungsgemäßen Nutzung aller Alarmeinrichtungen in Ihrem Haus.
- Verschließen Sie Fenster und Türen, bevor Sie den Alarm scharf schalten.
- Teilen Sie der Notrufzentrale alle neuen Passwörter und Scharfschaltcodes sowie neue und ausgeschiedene Benutzer mit.
- Warten Sie das System ordnungsgemäß (inkl. Batteriewechsel).
- Wenn Sie unsicher sind, ob das System ordnungsgemäß funktioniert, setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Anbieter in Verbindung, um den Zustand des Systems und der Geräte zu überprüfen.
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